Herzlich willkommen und vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Befragung! Im Rahmen des Innovationsfondsprojekts ePA4all untersuchen wir, welche Faktoren die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) im Versorgungsalltag fördern oder hemmen. Ziel ist es, praxisnahe Handlungsempfehlungen zur Unterstützung der Implementierung der ePA zu entwickeln. Das Projekt wird unter der Leitung der Charité - Universitätsmedizin Berlin durchgeführt und durch den Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert (Förderkennzeichen: 01VSF24032). Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://epa4all.charite.de Wer kann teilnehmen? Die Studie richtet sich an Versorgende, die Zugang zur ePA haben. Dazu zählen insbesondere Hausärztinnen und Hausärzte sowie medizinische Fachangestellte (MFA) im ambulanten Bereich sowie Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und Therapeutinnen und Therapeuten im stationären Setting.Ablauf der BefragungDie Bearbeitung des Fragebogens dauert etwa 20-25 Minuten. Für eine optimale Darstellung empfehlen wir, den Fragebogen an einem PC, Laptop oder Tablet auszufüllen. Bei der Nutzung eines Smartphones empfehlen wir, das Gerät im Querformat zu verwenden. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir Wunschgutscheine. Die Verlosung findet nach dem Zeitraum der Datenerhebung vom 01.03.2026 bis 30.06.2026 statt. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die den Fragebogen im genannten Zeitraum vollständig ausfüllen. Unter allen Teilnehmenden werden nach dem Zufallsprinzip 600 Wunschgutscheine im Wert von jeweils 25 € verlost. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Im Anschluss an die Befragung werden Sie auf eine separate Seite weitergeleitet, auf der Sie, unabhängig von Ihren Angaben im Fragebogen, Ihre E-Mail-Adresse für die Teilnahme an der Verlosung hinterlegen können. Eine Verknüpfung zwischen Ihren Antworten und Ihrer E-Mail-Adresse ist nicht möglich. Die im Rahmen der Verlosung erhobenen E-Mail-Adressen werden ausschließlich zur Durchführung der Verlosung verwendet. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Nach Abschluss der Verlosung werden die Kontaktdaten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Freiwilligkeit und DatenschutzDie Teilnahme an dieser Befragung ist freiwillig. Ihnen entstehen durch eine Nicht-Teilnahme keine Nachteile. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken verwendet und anonym ausgewertet. Es werden keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Einrichtungen möglich sein. Bitte verzichten Sie in Freitextfeldern auf die Angabe personenbezogener oder personenbeziehbarer Daten. Eine ausführliche Studieninformation mit Hinweisen zum Datenschutz finden Sie hier. Mit dem Absenden des Fragebogens erklären Sie sich mit der Verarbeitung Ihrer Daten im beschriebenen Umfang einverstanden.Bei Rückfragen melden Sie sich gern bei unserem Studienteam unter epa-4all@charite.de Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
In welchem Versorgungsbereich sind Sie derzeit hauptsächlich tätig?
Welche Rolle haben Sie in diesem Versorgungsbereich?
Wie ist Ihre allgemeine Einstellung zur ePA?
negativ
positiv
Wie nehmen Sie die Berichterstattung in den Medien über die ePA wahr?
Wenn Sie weitere Anmerkungen haben, nutzen Sie das Feld:
Wie nutzen Sie die ePA in Ihrer Tätigkeit?
Bei wie vielen gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten wird in Ihrem Versorgungsalltag durchschnittlich auf die ePA zugegriffen?Hinweis: Mit Zugriff meinen wir das Öffnen der ePA im Praxisverwaltungssystem (kurz: PVS, Praxissoftware zur digitalen Verwaltung aller administrativen, organisatorischen und medizinischen Abläufe), unabhängig davon, ob Dokumente eingestellt werden.
Bei wie vielen von Ihnen versorgten, gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten greifen Sie in Ihrem Versorgungsalltag durchschnittlich auf die ePA zu?Hinweis: Mit Zugriff meinen wir das Öffnen der ePA Klinikinformationssystem (kurz: KIS, Krankenhaussoftware zur digitalen Verwaltung aller administrativen, organisatorischen und medizinischen Abläufe), unabhängig davon, ob Dokumente eingestellt werden.
Wenn die ePA nicht regelmäßig genutzt wird, was sind die Gründe?
Wie häufig nutzen Sie persönlich folgende Funktionalitäten der ePA aktiv in Ihrer beruflichen Tätigkeit?
Einsicht von Arzt- und Entlassbriefen
nie
nur auf Aufforderung durch Versorgende
Einsicht von Laborbefunden
Einsicht von Bild- und OP Befunden
Einsicht von Medikationsliste und -plänen
Speicherung von Dokumenten
Einsicht von durch Patientinnen und Patienten hochgeladenen Dokumenten
Sonstiges
Raten Sie Ihren Patientinnen und Patienten zu einem generellen Widerspruch (opt-out)?
ja, allen Patient/innen
nein
Raten Sie Ihren Patientinnen und Patienten zu einem Widerspruch gegen die Medikationsliste?
Raten Sie Ihren Patientinnen und Patienten zu einem Widerspruch gegen die Sekundärdatennutzung (Forschungsdaten)?
Raten Sie Ihren Patientinnen und Patienten dazu, einzelne Dokumente zu löschen oder zu verbergen?
Raten Sie Ihren Patientinnen und Patienten dazu, die ePA-App nicht selbst/aktiv zu nutzen?
Haben Sie weitere Anmerkungen zum Empfehlungsverhalten?
Im Folgenden interessieren uns Ihre praktischen Erfahrungen mit der Nutzung der ePA in Ihrer Praxis oder Einrichtung. Bitte bewerten Sie die Aussagen auf Basis Ihrer eigenen Beobachtungen und Erlebnisse im Versorgungsalltag.
Die ePA läuft insgesamt stabil.
stimme überhaupt nicht zu
stimme voll und ganz zu
Der Zugriff auf die ePA ist stets problemlos möglich.
Es gibt keine Verzögerungen/Abbrüche beim Upload.
Es gibt keine Verzögerungen/Abbrüche beim Download.
Technische Probleme konnten stets mit dem Support gelöst werden.
Es ist einfach, relevante Dokumente in der ePA zu finden.
Wie häufig traten folgende Probleme in den vergangenen 2 Wochen auf?
Zugriff auf die ePA nicht möglich
>5 Mal
Konnektor funktioniert nicht
Absturz des Praxisverwaltungssystems (PVS)
Einstellen von Dokumenten nicht möglich
Herunterladen von Dokumenten nicht möglich
Öffnen bzw. Einsehen der Medikationsliste (eML) nicht möglich
Gibt es weitere Probleme bei der Nutzung der ePA?
Im Folgenden geht es um Ihre Erfahrungen, Wahrnehmungen und mögliche Barrieren bei der Nutzung der ePA. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?
Die ePA ist eingeschränkt kompatibel mit unserer sonstigen IT-Infrastruktur.
stimme nicht zu
stimme zu
Die ePA steht bei uns in Konkurrenz zu anderen digitalen Anwendungen, die im Versorgungsalltag bereits etabliert sind.
Ich befürchte durch die ePA technische Probleme, die unseren Versorgungsalltag erheblich stören.
Ich befürchte durch die ePA einen erhöhten Aufwand in der Dokumentenaufbereitung vor dem Einstellen.
Ich befürchte durch die ePA ein verstärktes Vorliegen von irrelevanten Informationen.
Die ePA wird bisher wenig in der Gesundheitsversorgung genutzt.
Ich fühle mich bei Datenschutzaspekten unsicher.
Ich befürchte durch die ePA Probleme der Datensicherheit (Verlust oder Manipulation von Daten).
Ich habe Bedenken, dass Patientinnen und Patienten relevante Informationen löschen oder verbergen.
Die Aufklärung der Patientinnen und Patienten ist zeitaufwändig.
Ich mache mir Sorgen bei der Nutzung der ePA von Patientinnen und Patienten mit stigmatisierenden Erkrankungen, weil sie Nachteile in der Behandlung erfahren könnten.
Ich erhalte zu wenig Informationen bezüglich der Benutzung der ePA.
In meiner Wahrnehmung sind die Patientinnen und Patienten selbst nicht an der aktiven Nutzung der ePA interessiert.
Meine Kolleginnen und Kollegen empfehlen die Nutzung der ePA.
Die Leitung unserer Einrichtung unterstützt die Nutzung der ePA.
Die Nutzung der ePA kann Zeit im Versorgungsalltag sparen.
Die ePA kann zur Kosteneinsparung im Gesundheitssystem beitragen.
Die ePA kann dazu beitragen, unnötige Doppelbehandlungen zu vermeiden.
Die ePA kann die Sicherheit bei der Medikamentenversorgung erhöhen (z. B. durch vollständige Informationen zu Medikation und Wechselwirkungen).
Die ePA hat das Potenzial, die Qualität der Gesundheitsversorgung insgesamt zu verbessern.
Die ePA kann die Patientenautonomie stärken.
Die ePA kann die Eigenverantwortung der Patientinnen und Patienten stärken.
Die ePA kann eine informiertere gemeinsame Entscheidungsfindung mit Patientinnen und Patienten unterstützen (Shared Decision Making).
Durch die ePA können medizinische Informationen beim Wechsel zwischen Behandelnden strukturierter weitergegeben werden.
Die ePA kann die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Behandelnden im Gesundheitssystem fördern.
Durch die ePA kann in Notfällen schneller auf wichtige medizinische Informationen zugegriffen werden.
Patientinnen und Patienten erhalten durch die ePA eine schnellere medizinische Versorgung.
Wie informieren Sie sich über die ePA? (Mehrfachauswahl möglich)
Im Folgenden geben Sie bitte an, inwieweit Sie sich zu verschiedenen Themen im Zusammenhang mit der ePA ausreichend informiert fühlen.
Ich fühle mich ausreichend informiert...
welche gesetzlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen für die ePA gelten (z. B. Hochladepflichten).
welche Arten von Dokumenten oder Daten in die ePA eingestellt werden dürfen.
ob und wann Patientinnen und Patienten informiert werden müssen, wenn Daten in die ePA eingestellt werden.
wie Patientinnen und Patienten Inhalte in ihrer ePA nur für bestimmte Behandelnde oder Einrichtungen freigeben können.
welche Möglichkeiten Patientinnen und Patienten haben, Ihre Dokumente zu verwalten (Löschen, Verbergen, etc.).
wie ich Patientinnen und Patienten die Benutzung der ePA verständlich erklären kann.
wie nichtdeutschsprachige Patientinnen und Patienten die ePA nutzen können.
wie Patientinnen und Patienten mit Unterstützungsbedarfen die ePA nutzen können (z. B. bei motorischen, visuellen, kognitiven, sprachlichen Einschränkungen).
wie ich die Nutzung für An- und Zugehörige erklären kann.
welche Unterstützung und Beratung es zur Nutzung der ePA im Versorgungsalltag gibt.
was passiert, wenn ich die ePA nicht regelhaft im Versorgungsalltag nutze.
wie das ePA-Modul in meinem Praxisverwaltungssystem (PVS) genutzt werden kann.
wie das ePA-Modul in meinem Klinikinformationssystem (KIS) genutzt werden kann.
Wenn Sie sich weitere Informationen zur ePA wünschen, auf welche Weise oder durch wen würden Sie diese am liebsten erhalten? (Mehrfachauswahl möglich)
Auf welche Weise?
Durch wen?
Hat die ePA aus Ihrer Wahrnehmung einen Einfluss auf die Arzt-Patienten-Beziehung?
positive Aspekte sind/negative Aspekte sind:
Inwiefern hat der Einsatz der ePA die Arbeitsabläufe in Ihrer Versorgungspraxis verändert? Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?
Die Dokumentationsprozesse in unserer Versorgungspraxis sind durch die ePA effizienter geworden.
Der Informationsaustausch mit anderen Leistungserbringern hat sich durch die ePA verbessert.
Die Nutzung der ePA führt zu zusätzlichem administrativem Aufwand.
Die Integration der ePA in unsere bestehende Versorgungspraxis verläuft reibungslos.
Die ePA erleichtert den Zugriff auf relevante Patientendaten im Versorgungsalltag.
Die Arbeitsbelastung des Personals hat sich durch die ePA erhöht.
Der Einsatz der ePA trägt zur Verbesserung der Behandlungsqualität bei.
Der Einsatz der ePA trägt zur Patientensicherheit bei.
Die Nutzung der ePA führt häufiger zu technischen Unterbrechungen in der Versorgungspraxis.
Die Kommunikation innerhalb des Teams hat sich durch die ePA verbessert.
Gibt es weitere Aspekte bezüglich der Versorgungspraxis, die sich mit der Einführung der ePA verändert haben?
Wie beurteilen Sie auf Grundlage Ihrer bisherigen Erfahrungen den Nutzen der ePA für Ihren Versorgungsalltag?
Durch die ePA hat sich die Qualität der Patientenversorgung verbessert.
trifft nicht zu
trifft zu
Durch die ePA standen mir während der Behandlung relevante Informationen zeitnah zur Verfügung.
Durch die ePA standen mir außerhalb regulärer Sprechstundenzeiten im ambulanten Bereich (z. B. am Wochenende oder nach 18 Uhr) relevante Informationen zur Verfügung.
Durch die ePA hat sich die Zusammenarbeit mit anderen Versorgenden verbessert.
Durch die ePA empfand ich den Umgang mit Patientendaten als sicherer.
Durch die ePA waren Behandlungsentscheidungen für mich besser nachvollziehbar, bspw. aufgrund der Einsicht von Vorbefunden.
Durch die ePA wurden Patientinnen und Patienten stärker in Behandlungsprozesse einbezogen.
Durch die ePA konnten Medikationsfehler vermieden werden.
Durch die ePA konnten Doppeluntersuchungen vermieden werden.
Durch die ePA hatte ich mehr Zeit für die direkte Patientenversorgung.
Wie bewerten Sie die folgenden, bereits umgesetzten Anwendungsfälle der ePA?
Speicherung und Einsicht von Arzt- und Entlassbriefen
sehr schlecht
sehr gut
Speicherung und Einsicht von Laborbefunden
Speicherung und Einsicht von Bild- und OP Befunden
Speicherung und Einsicht von Medikationsliste und Medikationsplänen
Bereitstellung von Notfalldaten
Wie wichtig ist Ihnen die Umsetzung folgender zukünftiger Anwendungsfälle der ePA?
Volltextsuche
nicht wichtig
wichtig
Chat-Funktion
Ausbau der Verfügbarkeit an strukturierten Daten
Labordaten in strukturierter Form
Impfausweis in strukturierter Form
Mutterpass in strukturierter Form
Kinder Untersuchungsheft in strukturierter Form
Zahnbonusheft in strukturierter Form
Terminbuchung
Erinnerung an Vorsorge/Impftermine
Organspendeausweis
Bevollmächtigungen (Notfalldaten, Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht)
Self-Tracking/Anschluss an DIGA (digitale Gesundheitsanwendungen)
Patientenkurzakte als Zusammenfassung der Gesundheitshistorie
detailliertere Zugriffsberechtigungen (z. B. Daten verbergen)
Bilddaten aus bildgebender Diagnostik
Prüfung von Arzneimittelwechselwirkungen
Informationen über die Teilnahme von Patientinnen und Patienten an Disease Management Programmen
Dashboard
Wie zufrieden sind Sie mit der Benutzerfreundlichkeit des ePA-Moduls in Ihrem Praxisverwaltungssystem (PVS)?
unzufrieden
zufrieden
Wie zufrieden sind Sie mit der Benutzerfreundlichkeit des ePA-Moduls in Ihrem Klinikinformationssystem (KIS)?
Wie zufrieden sind Sie mit der technischen Stabilität der ePA?
Wie zufrieden sind Sie mit der Integration der ePA in Ihre Praxis- bzw. Klinikabläufe?
Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der ePA?
Wie zufrieden sind Sie mit dem Datenschutz der ePA?
Bitte geben Sie eine Einschätzung zur ePA im Praxisverwaltungssystem (PVS), indem Sie die folgenden Gegensatzpaare von Eigenschaften bewerten. Es gibt kein richtig oder falsch, antworten Sie möglichst spontan, ohne lange über die Begriffe nachzudenken. Insgesamt empfinde ich die ePA im PVS als…
Bitte geben Sie eine Einschätzung zur ePA im Klinikinformationssystem (KIS), indem Sie die folgenden Gegensatzpaare von Eigenschaften bewerten. Es gibt kein richtig oder falsch, antworten Sie möglichst spontan, ohne lange über die Begriffe nachzudenken. Insgesamt empfinde ich die ePA im KIS als…
behindernd
unterstützend
kompliziert
einfach
ineffizient
effizient
verwirrend
übersichtlich
langweilig
spannend
uninteressant
interessant
konventionell
originell
herkömmlich
neuartig
Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie die ePA in Ihrem Praxisverwaltungssystem (PVS) einer Kollegin oder einem Kollegen weiterempfehlen würden?
überhaupt nicht wahrscheinlich
extrem wahrscheinlich
Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie die ePA in Ihrem Klinikinformationssystem (KIS) einer Kollegin oder einem Kollegen weiterempfehlen würden?
Für die Nutzung der ePA ist der Umgang mit digitalen Geräten und Anwendungen erforderlich, deshalb möchten wir Ihren allgemeinen Umgang mit technischen Systemen besser verstehen. Mit technischen Systemen sind sowohl Apps und andere Software-Anwendungen als auch komplette digitale Geräte, z. B. Handy, Computer, Fernseher, Navi gemeint. Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?
Ich beschäftige mich gern genauer mit technischen Systemen.
Ich probiere gern die Funktionen neuer technischer Systeme aus.
Es genügt mir, dass ein technisches System funktioniert, mir ist es egal, wie oder warum.
Es genügt mir, die Grundfunktionen eines technischen Systems zu kennen.
Welche der folgenden Geräte nutzen Sie regelmäßig privat? (Mehrfachauswahl möglich)
Um die ePA-Nutzung Ihrer Patientinnen und Patienten besser zu verstehen, kann es hilfreich sein, sich online zu Gesundheitsthemen zurechtzufinden. Wenn Sie online - auch unabhängig von Ihrer beruflichen Tätigkeit - nach Informationen zu Gesundheitsthemen suchen, wie einfach oder schwierig fällt Ihnen das? Bitte denken Sie dabei an alle Arten von digitalen Medien, z. B. Webseiten, Apps, Online-Foren oder soziale Medien.
Wie einfach oder schwierig ist es für Sie...
...die richtigen Wörter oder Suchbegriffe zu verwenden, um online die gewünschten Informationen zu finden?
sehr schwierig
sehr einfach
...genau die Informationen zu finden, nach denen Sie suchen?
...die gefundenen Informationen zu verstehen?
...zu beurteilen, wie vertrauenswürdig die gefundenen Informationen sind?
...zu beurteilen, ob hinter den angebotenen Informationen kommerzielle Interessen stehen?
...unterschiedliche Internetseiten aufzusuchen, um zu prüfen, ob dort unterschiedliche Informationen stehen?
...zu beurteilen, ob die Informationen auf Sie zutreffen?
...die gefundenen Informationen zur Lösung eines Gesundheitsproblems zu nutzen?
Wie viele Mitarbeitende sind in Ihrem Arbeitsbereich regelmäßig an der Versorgung von Patientinnen und Patienten beteiligt?Bitte zählen Sie alle Berufsgruppen mit, die regelmäßig in die Betreuung, Behandlung oder Unterstützung von Patientinnen und Patienten eingebunden sind.
In welchem Setting arbeiten Sie? (Mehrfachauswahl möglich)
In welchem Bereich im Krankenhaus arbeiten Sie? (Mehrfachauswahl möglich)
In welchem Arbeitsverhältnis sind Sie tätig?
Welches Praxisverwaltungssystem (PVS) nutzen Sie überwiegend?
Welches Klinikinformationssystem (KIS) nutzt Ihr Krankenhaus aktuell?
Gab es in Ihrer Einrichtung eine geschützte Test- oder Einführungsphase für die ePA, in der Sie das System ohne großen Zeitdruck ausprobieren konnten?
Haben Sie als Pilotpraxis/Pilotkrankenhaus in den Modellregionen teilgenommen?
Wie viele Einwohnerinnen und Einwohner hat der Ort, an dem Sie überwiegend arbeiten?
In welcher KV-Region sind Sie tätig?
In welchem Bundesland sind Sie tätig?
Was ist Ihr Geschlecht?
Wie alt sind Sie?
Welcher Berufsgruppe gehören Sie an?
Wie lange sind Sie bereits in der Gesundheitsversorgung tätig?
Unabhängig von der elektronischen Patientenakte: Welche weiteren Versorgungsprozesse sollten aus Ihrer Sicht künftig digital unterstützt oder vollständig digital umgesetzt werden?
AnmerkungenGibt es noch etwas, das Sie uns zur ePA mitteilen wollen?
Wir würden uns freuen, wenn Sie abschließend noch 7 weitere Aussagen zu Rollenbildern und Ihrem beruflichen Selbstverständnis im Zuge der Digitalisierung beantworten. Ansonsten können Sie die Befragung jetzt abschließen.
Die Digitalisierung verändert nicht nur Abläufe, sondern auch Rollenbilder, Verantwortlichkeiten und das berufliche Selbstverständnis im Gesundheitswesen. Bitte geben Sie an, inwieweit Sie den folgenden Aussagen zustimmen.
Digitale Technologien haben meine Rolle in der Versorgung verändert.
Ich vermittle zunehmend zwischen Technik und Patientinnen oder Patienten.
Digitale Technologien unterstützen mein professionelles Selbstverständnis.
Der digitale Wandel bietet mir Chancen, meine Rolle weiterzuentwickeln.
Durch die Digitalisierung verändert sich die Verantwortung im Behandlungsteam.
Die Digitalisierung fördert flachere Hierarchien im Team.
In meiner Einrichtung entstehen neue Rollen, z. B. Praxis- oder Digitalmanagerin oder -manager.
Lizenziert an Charité Universitätsmedizin Berlin - evasys V9.1 (2476) - Copyright © 2023 evasys GmbHöffnet im neuen Fenster. Alle Rechte vorbehalten.